Sharks gehen unter

Die TV Staufen Sharks verloren ihr Heimspiel deutlich gegen den USC Freiburg II mit 57:80. Dabei wussten die Hausherren lediglich im ersten Viertel zu überzeugen. Die Leistung in den Vierteln zwei bis vier war hingegen zu schwach, um ernsthaft in der Landsliga bestehen zu können.

Staufen kam gut in die Partie. In der Offense wurden gute Würfe herausgespielt. Darüber hinaus zogen die Sharks konsequent zum Korb und konnten dort einfache Punkte und nur durch Fouls gestoppt werden. Auch in der Verteidigung agierten die Sharks konzentriert und konsequent. Kein Wunder also, dass die tonangebenden Sharks verdient mit 21:13 nach dem ersten Viertel führten.

Hiernach kam der große Bruch im Staufener Spiel. Bildlich ausgedrückt: Es war als ob jemand den Stecker bei den Gastgebern gezogen hätte. In der Offense verlangsamte sich das Tempo und zugleich verschlechterte sich die Wurfauswahl. In der Defense war man derweil des Öfteren einen Schritt zu langsam. Die Folge waren zu viele einfache Punkte für den Gegner. So kam Freiburg im zweiten Viertel auf stolze 25 Zähler, Staufen hingegen lediglch auf 16. Dennoch war bei einem Halbzeitstand von 37:38 das Spiel alles andere als entschieden. Daran erinnerte auch Coach Martin, der dem Team Mut zusprach.

Unerklärlicherweise schienen diese Worte die Mannschaft nicht zu erreichen. Sie agierte weiterhin deutlich unter ihren Möglichkeiten. Nun gesellten sich im Spiel der Hausherren noch viele Ballverluste hinzu, wodurch man den Gegner zu Fastbreaks einlud und selbst zu weniger Abschlüssen gelangte. Daher kamen die Sharks im dritten Viertel auf lediglich auf zehn Zähler, während es der USC II auf 24 Punkte brachte.

Zu Beginn des letzten Viertels lagen die Sharks also mit 47:62 in Rückstand. Es hätte einer großen Energieleistung bedurft, um die Partie noch zu drehen. Diese kam jedoch – im Gegensatz zum Spiel gegen Ettlingen – jedoch an diesem Abend nicht. So ging die Begegnung deutlich mit 57:80 verloren.

Noch ein paar Sätze zum Gegner: Der USC II präsentierte sich als homogenene Einheit, der nicht zufälligerweise mit drei Siegen und keiner Niederlage in die Saison gestartet ist. Sicherlich wird Freiburg eine gute Rolle in der Landesliga spielen.

Die TV Staufen Sharks müssen sich dagegen deutlich steigern, um wieder Siege in der Landesliga einfahren zu können. Potential dazu besitzt das Team allemal!

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